In diesem zweiteiligen Artikel möchte ich Ihnen einen kurzen Einblick zum Thema Usability geben.
Einführend ein Beispiel aus dem Alltag: Wie oft ist man schon mit der Absicht etwas einzukaufen, in einen Laden gegangen und frustriert mit leeren Händen herausgekommen, weil man nicht das gefunden hat, wonach man suchte? Und weil der Verkaufsraum schlichtweg unübersichtlich war?[1]
Hilfestellungen wie Schilder, Wegweiser, Informationsstände und Lagepläne vereinfachen die Orientierung im Verkaufsraum und lassen das gewünschte Produkt schneller finden. Nach dem erfolgreichen Kauf verlässt man den Laden mit einem zufriedenen Gefühl und der Gewissheit zurückzukehren.
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Um die Usability der Seite zu verbessern, werden bei größeren Unternehmen oft Eyetracking Studien verwendet. In so genannten Usability-Labs wird beim Aktuellen oder neuen Design das Verhalten der Testprobanden analysiert. Diese Art der Tests haben mehrere Nachteile, zum Einen sind sie sehr teuer und somit nur für große Unternehmen rentable. Des Weiteren wird durch die Situation im Labor keine reale Abbildung der Realität erreicht. Viele Benutzer versuchen die gestellte Aufgabe zu lösen und suchen so lange auf der Internetseite, bis sie eine Lösung gefunden haben. In der Realität hätten Sie die Seite schon längst verlassen und wären zur Konkurrenz gewechselt. Aber wie kann in einer realistischen Umgebung und mit geringem monetären Aufwand die Usability verbessert werden?
In Deutschland existiert eine Impressumspflicht für Websites. Doch auch Newsletter sind von dieser Pflicht nicht ausgenommen. Als gesetzliche Basis für das Newsletter-Impressum gilt sowohl das Teledienstgesetz (TDG) als auch der Mediendienststaatsvertrag (MDSV). Ebenso gilt dieses für das Impressum auf Websites.
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Nein, dieser Titel ist kein Aufruf von melon|media zum Niedriglohn-Dumping. Keine Angst liebe Freunde und Mitbewerber. Vielmehr will ich mit diesem Beitrag das Zepter für die Zunft der Webworker hochhalten, die sich tagein, tagaus mit Budgetvorgaben abkämpfen müssen, die jenseits von Gut und Böse sind.
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Nach einer Studie von GMX haben die meisten Nutzer Angst, Opfer einer Pishing Attacke zu werden und auf betrügerische E-Mails reinzufallen. Solche Pishing-Mails werden im großen Stil an tausende E-Mail Adressen verschickt, mit dem Ziel, diese z.B. auf eine gefälschte Website zu locken, um dort die Benutzerdaten abzufangen. Bisher wurden in dieser Form Mails im Namen von IKEA oder eBay von Pishern verschickt. Problematisch wird dies in dem Moment, wo die Vertrauenswürdigkeit ggü. solchen Namen schwindet und die Öffnungsrate sinkt. Weiterlesen »